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Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (gem. § 5 I 3 EFZG grds.)

Der Arbeitgeber ist gem. § 5 I 3 EFZG grds. nach seinem freien Ermessen berechtigt, die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer schon vom ersten Tag der Erkrankung an zu verlangen. Allerdings darf das Verlangen nicht schikanös oder willkürlich sein oder gegen den allgemeinen Gleichbehandlungsgrundsatz oder das Diskriminierungsverbot verstoßen.

(BAG, NJW 13,892)

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